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Print: $20.56 Download: $12.42 Gibt es zu dem Thema überhaupt noch etwas zu sagen? Wer's nicht glaubt, lese dieses Buch! Mt 2,1ff. deutet bei sorgfältiger und unvoreingenommener Lektüre zunächst auf einen wenig spektakulären heliakischen Aufgang der Venus hin. Gestützt wird diese Deutung durch Off. 22,16, wo Jesus als „der glänzende Morgenstern“ bezeichnet wird. Die Jungfraugeburt Jesu scheint anzuzeigen, daß der Aufgang des Morgensterns sich in der Jungfrauzeit, und zwar aus dem Kopf der Jungfrau, ereignet hat. Die apokalyptische Frau von Off. 12,1ff. verlangt, daß diese Konstellation sich in der Nähe eines Neumondes und möglichst am jüdischen Neujahrstag ereignet haben muß. Verblüffend ist, daß es um 2 v.Chr. tatsächlich ein Datum gab, das all diese Vorgaben erfüllt. Zudem stellt sich heraus, daß die Symbolik dieser Konstellation auf die Geburt des Messias hervorragend paßt. Es steht zur Debatte, ob dieses Geburtsdatum realistisch ist oder von frühchristlichen Autoren nur wegen seiner Symbolkraft gewählt wurde.
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