Nach dem Wechsel an der Spitze der Neuapostolischen Kirche (NAK) kommt es zu einer weiteren Zerreißprobe. Und eine Hamburger Gemeinde möchte unter das niedersächsische NAK-Dach schlüpfen.
Leser verschlingen gute Bücher, aber das ist neu: Ein Buch verschlingt Leser. Die Polizei bildet eine Sonderkommission, ein Spitzbube leitet diese Kommission, die Ereignisse überschlagen sich Buchseite für Buchseite.
Den kennen wir: Kommt in den Biergarten, labert einem schräg am Bierglas vorbei eine Zigarette aus der Packung, lehnt sich paffend zurück und hofft, dass er in einer Viertelstunde noch eine schnorren kann. Kann er, denn bis die Kippe im Aschenbecher liegt, redet er weniger. Peter Hahne ist so einer. Der erscheint allerdings nicht in einem Biergarten, dessen Kolumne erscheint jeden Sonntag in einer Zeitung. Seine „Gedanken am Sonntag“ gehören in vielen Haushalten zur Frühstückslektüre.
Seit 1993 gibt es die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die bei der Drogentherapie nicht nur Väter und Mütter, sondern auch deren Kinder einbezieht. Doch die Realität scheint anders auszusehen.
Ein ehemaliges Heimkind begeht angeblich Selbstmord vor einem Kinderheim in Dalheim, ehemalige Heimkinder berichten von einem Mord in einem Kinderheim in Holzen (Landkreis Holzminden).
Lebenserinnerungen des zweiten so genannten "Stammapostels" der Neuapostolischen Kirche, verfasst Anfang 1928
Generalabrechnung von H. F. Niemeyer, verfasst 1913
Auf ironische Weise setzt sich der Wilhelmshavener Redakteur Heinz-Peter Tjaden mit den Scientologen auseinader. Mit einem Schmunzeln lernen die Leserin und der Leser diesen Psychoverein kennen, der in Deutschland vom Verfassungschutz beobachtet wird.
Die kleine Jessica lebt seit vier Jahren in einem Kinderheim. Ihr Schicksal ist kein Einzelschicksal. Und immer wieder spielen die Dernbacher Schwestern eine Rolle. Was ist das für ein katholischer Orden? Und was ist vor dem Jugenddorf Sankt Josef in Dalheim geschehen?
Die kleine Virginia hat 1897 an den Chefredakteur der "Sun" geschrieben. Sie wollte wissen, ob es den Weihnachtsmann gibt. 2007 schrieb Heinz-Peter Tjaden in ihrem Auftrag an Merkel, von der Leyen und an Alice Schwarzer.
Nach einer Wohnungsdurchsuchung wird der Autor durch den Justizwolf gedreht. Und alles schön langsam...Noch langsamer ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.